Freitag, 7. Mai 2010

Gruß an Suschna


Eben habe ich bei Suschna Hintergrundinformation, die Theorie sozusagen, gelesen zu einer Handarbeit die ich schon vor längerem gemacht habe.

Der Vorhang hängt schon seit 2008, ich habe ihn schon gewaschen. Dabei hat er sich ganz leicht verzogen was aber de Sache keinen Abbruch tut. Ich habe die einzelnen Spitzenteil mit kleinem, engen Zickzackstich zusammen genäht und knapp abgeschnitten was die Transparenz erhält.

Am Wochenende werde ich versuchen den Vorhang von innen und im Detail zu fotografieren.
Außerdem sollte ich vielleicht doch über einen Nähblog nachdenken...:)

Kommentare:

suschna hat gesagt…

Der Vorhang sieht von draußen jedenfalls schon mal sehr schön aus (was man von meinem nicht behaupten kann - wenn kein Licht durchfällt, denkt man, da hängen Lumpen). Ich glaube, diese Sache mit den koreanischen Tüchern hat nur in Blogs die Runde gemacht. Wie bei all diesen Dingen hat es dieselbe Sache (Verarbeiten von kleinen Stücken zu einem größeren Stück) schon immer und rund um die Welt gesehen. Nun freue ich mich darauf, den Vorhang auch noch von innen sehen zu können. Bei KaZe war ja vor Kurzem auch so ein schöner Vorhang mit durchbrochenen Einsätzen, da wirft das Licht richtig Muster.

Lucy in the Sky hat gesagt…

So ein Vorhang aus Spitzen ist eine gute Idee. Ich habe hier noch ganz viele alte Häkeleinsätze (Filethäkelei) aus alten Kopfkissenbezügen, die könnte man ja auch so verarbeiten...
viele Grüße, Lucy