Donnerstag, 22. April 2010

Georgitag

Ich habe vor einigen Jahren die Dahlien Gärtnerei Kubleka in Spitz an der Donau besucht. Ein Besuch den ich nur allen GartenfeundInnen ans Herz legen kann. Ideal ist der Spätsommer wenn die Dahlien blühen weil dann die ganze Pracht und die Vielfalt der Blumen zu sehen ist.

Bei meinem Besuch habe ich natürlich allerhand Informationen eingeholt. So habe ich erfahren das früher Dahlien auch Georginen genannt wurden. Angeblich weil man die Knollen am besten am 23. April, dem Tag des Hl. Georgs in die Erde versenkt. Die eigentlich Frost empfindlichen Pflanzen treiben dann erst Anfang/ Mitte Mai aus und es besteht keine Gefahr für die Dahlien noch Frost ab zu bekommen.
Ich fand die Geschichte reizend und pflanze meine Dahlien streng nach diesen Vorgaben und habe bisher immer gute Erfolge verzeichnet.

Für alle die eine weniger romantische Erklärung für die Namensgebung bevorzugen gibt es eine andere Erklärung die Ihr hier nachlesen könnt.

Kommentare:

yogiela hat gesagt…

nicht ganz so streng, aber dennoch diese Woche gepflanzt, meine Dahlien.
wunderbare, leicht zu pflegende Pflanzen.
ein schönes Wochenende Elfi

Fuchsienrot hat gesagt…

Den "Georgitag" kenne ich nicht, aber dass man Dahlien auch Georginen nennt bzw. nannte habe ich schon mal gehört und jetzt weiß ich auch, warum das so ist. Leider habe ich in meinem Garten zu wenig Platz für Dahlien und direkt neben Rosen passen sie meistens nicht so gut, stehlen sie sich doch gegenseitig die Schau. Letztes Jahr habe ich es mal mit Mignondahlien versucht, die waren aber leider begehrtes "Schneckenfutter".
Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen schönen Dahlien und freue mich schon auf die Fotos im Sommer. :-)
LG Angelika