Montag, 1. September 2008

Der Vorgarten im Frühling


Im Vorgarten bin ich mit meine gärtnerischen Ambitionen sehr eingeschränkt. Eine große Esche macht sehr viel Schatten und durch eine Birke, mit ihrem dicht an der Oberfläche befindlichen Wurzelgeflecht, ist der Boden fast unbepflanzbar. Hier probiere ich fast jedes Jahr was Neues aus. Zuerst kleinräumig, wenn’s passt großflächig. Zu Schritt zwei bin ich noch nicht gekommen.

Der Frühlingsvorgarten ist schon annähernd so wie ich mir das vorstelle. Der Hochsommer läßt zu wünschen übrig und im Herbst wird es wieder so wie ich es mir vorstelle.

2008 habe ich die Buchseinfassungen weitergeführt, die ich 2005 begonnen habe. Das geht trotz Schatten und Trockenheit.

Im Frühling gibt es Kugellauch, Akelei, Iris und gewöhnliche Nachtviole ( Hesperis matronalis). Die ist streng genommen ein Unkraut blüht aber so schön. Ich schneide sie nach der Blüte ab damit sie nicht noch den Rest des Gartens überwuchert und ich sie so auf einen Standplatz beschränken kann.

Nach den „Blauen“ blüht dann die Pfingstrose (Paeonia lact. „Primevere“) weiß-gelb und ein bisschen später die Taglilien in orange. Leider bis jetzt nur die „normalen orangen Taglilien“ die schon im Garten waren. Die, die ich angepflanzt habe, verschieden Farben und sogar eine Duftende haben noch nie geblüht, hier ist wieder Geduld gefragt.

Im Herbst hält das Sedum Herbstfreude die Stellung.

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